Wehrer Kreuzretter
Wolfgang Fügle, Milan Jukic, Klaus-Dieter und Ilse Kasprzak, Volker Kaister, Richard Marte und Andreas Wasmer sind bereits seit Dezember 2019 die Nachfolger der Wehrer Wegkreuz-Retter der Gruppe um Norbert Hauf. Er war über 20 Jahre Organisator und Koordinator der Gruppe, deren Aufgaben jetzt in jüngere Hände übergegeben wurde.
In Öflingen kümmern sich die "Flurkreuzmänner" um die Pflege und Erhaltung der Kleindenkmäler, es gibt Patenschaften für Flur- und Wegkreuze. Über viele Jahre war Werner Probst Initiator und Motor der AG Öflinger Dorf- und Wegkreuze.
2020 mussten in Wehr zwar keine Kreuze ausgetauscht werden, aber Renovierungen stehen ständig an.
Mit viel Herzblut und Engagement setzen sich alle Helfer wie ihre Vorgänger für die Erhaltung und Pflege der Wehrer Wegkreuze ein.
Kreuze verbinden sich mit Lebensgeschichte
Früher waren ein Wegkreuz oder ein Bildstöckle ein fester Bestandteil der Kultur: Wer etwas auf sich hielt, der stiftete ein Wegekreuz. Doch auch heute geht von ihnen eine Botschaft aus. Jedes einzelne Wegkreuz ist ein kleines Denkmal. Mit vielen verbindet sich eine Lebensgeschichte, ein Schicksal oder besonderes Ereignis.
Ein herzliches Vergelt´s Gott an:
- Norbert Hauf, Herbert Handwerker, Uwe Kratt, Martin Schmitz und Rolf Trefzger - für ihren Einsatz in Wehr
- Werner Probst, Franz Josef Hinnenberger, Richard Obermeier, Erhard Raiff, Pius Strittmatter, Josef Sutter, Edmund Keser, Alois Wermuthäuser (Initiative 2004) - später Hans Loritz, Günther Thomann und alle weiteren ehrenamtliche Helfer für ihren Einsatz in Öflingen